• Home
  • Bands
  • Releases
  • Shop
  • Doc Rock Store
  • Merchandise
  • Kontakt

Doc Gator Records

  • Home
  • Bands
  • Releases
  • Shop
  • Doc Rock Store
  • Merchandise
  • Kontakt
“... für Freunde des traditionellen Heavy und Speed Metal ist Live Wire ein Muss. Das Album ist eine kompromisslose Weiterführung des 1980er-Jahre-Feelings im Sinne von Maiden, Priest, Exiter und Running Wild ...” - Andreas Lange

— soundmagnet.eu

ELECTRIC POISON

Style: Heavy Metal Metal

Jeden Tag veröffentlichen bekannte und weniger bekannte Bands neue Alben, und das nicht nur in Deutschland oder Europa, sondern weltweit.

Dabei kann man trotz großem Interesse leicht den Überblick verlieren und so manche musikalische Perle übersehen. 

Zum Glück gibt es immer wieder kompetente Metalfans, die solche Entdeckungen aufgreifen und uns vorstellen. In diesem Fall wir die brasilianische Band Electric Poison dem europäischen Publikum näher.

Line Up
Thauan Rodrigo – Gesang
Valter Musael – Gitarre
Leo Kim – Gitarre
Rodrigo Araújo – Bass
Renato Leal – Drums

Für Electric Poison ist es das erste vollständige Album, abgesehen von einer selbstveröffentlichten 2-Track-EP aus dem Jahr 2015 und einer digitalen Vorabsingle von 2019. Das Album "Live Wire" wurde bereits letztes Jahr von Classic Metal Records in Brasilien veröffentlicht und erscheint nun auf Vinyl und CD mit zusätzlichen Bonustracks auch hier in Europa. Stilistisch spielen die Brasilianer klassischen Heavy/Speed Metal und machen keinen Hehl daraus, ihre Vorbilder aus den 1980er Jahren weder zu verbergen noch zu verbessern.

Nach einem kurzen Intro legen die Jungs mit der Speedgranate "Fast Way To Hell" los. Der Gesang ist charismatisch, das Tempo atemberaubend und der Refrain lädt zum Mitgrölen ein. "Desert Nights", HIER zu hören, startet mit gemäßigtem Tempo, bevor der Motor hochgefahren wird und es mit "Running Like A Beast" wieder auf die Speedstrecke geht. Die Gitarrenarbeit erinnert hier, wie auch beim Titeltrack "Live Wire", stark an Iron Maiden. "You Better Hide" bewegt sich musikalisch im Fahrwasser von Judas Priest, und man sieht förmlich die Gitarristen ihre Instrumente im Takt schwingen.

Viel Nackenarbeit erwartet den Hörer bei Songs wie "Dynamite", "Death Row" oder der Abrissbirne "Burn The Town", die ihrem Namen alle Ehre macht, mit unheimlicher Geschwindigkeit loslegt, im Mittelteil etwas Zeit zum Verschnaufen gibt und dann wieder volle Fahrt aufnimmt. Das Album endet mit "Voices From Beyond" – natürlich keine Ballade, sondern ein solider Midtempo-Rocker. Als Bonus gibt es auf der CD-Version die 2015 veröffentlichte Single "Evil Possession" sowie den zusätzlichen Bonustrack "Heavy Metal Insanity".

Diskografie

Live Wire - 2020

Media

Die neuesten Videos

Spotify

© Doc Gator Records

Einige Bilder ©

  • Ausloggen